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Myfactory: Drei IT-Trends für 2021

30.11.2020 00:00:00 / von myfactory Schweiz

myfactory Schweiz

Diese Entwicklungen dürfen kleine und mittelständische Unternehmen nicht verpassen!

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Medienmitteilung der Myfactory Software Schweiz AG

St.Gallen, 30. November 2020

In wenigen Wochen ist es soweit: Das neue Jahr bricht heran und bringt wieder neue Trends mit. Das gilt auch für die ERP- und IT-Branche. Welche Themen das sind, hat David Lauchenauer – Geschäftsführer und Gesellschafter der Myfactory Gruppe – für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) der Schweiz zusammengefasst.

 

 (1) In Nachhaltigkeit investieren – Kosten einsparen

Der Klimawandel ist eine gesellschaftliche Herausforderung, der sich auch KMUs stellen müssen. In den vergangenen Jahren scheuten Entscheider allerdings das Investment in saubere und effiziente Technologien. 2021 wird sich das ändern, da immer mehr Firmen neben dem Umweltschutz auch weitere Vorteile für sich entdecken. Ob langfristige Einsparungen, Wettbewerbsvorteile oder ein besseres Image für Mitarbeitende und Kunden – Nachhaltigkeit lohnt sich. Erste Ansätze sind:

 

  • IT-Infrastruktur: Noch immer setzen KMUs auf veraltete Server, Computer und Monitore. Ihr Stromverbrauch ist dabei immens und erhöht die eigene CO2-Bilanz. Alternativen bilden hier beispielsweise cloud-basierte Server, All-in-One-Geräte oder Notebooks.
  • Unternehmenssoftware: Der Produktlebenszyklus wird immer kürzer. Um am Puls der Zeit zu bleiben, wechseln Firmen ihre Software in kürzeren Abständen als früher. Das geht auch nachhaltiger – zum Beispiel mit integrierter Business-Software aus der Cloud. Sie passt sich automatisch den aktuellen Anforderungen an und stellt zeitnah neue Module und Features bereit. Ein Wechsel entfällt und spart Kosten bei künftigen Einführungen.
  • Digitalisierung: Mit heutigen Lösungen ist es bereits möglich, alle Angebote, Lieferscheine, Rechnungen und Statistiken zu digitalisieren und über das Web zur jeweiligen Zielgruppe (Lieferant, Kunde oder Mitarbeiter) zu senden. Die Folgen sind weniger Papierverbrauch und geringere Druckkosten.

 

(2) In Plattformen investieren – Zusammenarbeit steigern

Amazon, Ebay oder Uber – Plattformökonomie gehört zu den lukrativsten Geschäftsmodellen unserer Zeit. Sie schaffen ein Netzwerk, in dem sich Käufer und Verkäufer treffen. Von diesem Ansatz profitieren auch kleine und mittlere Unternehmen. Zum Beispiel durch den Aufbau eines eigenen Portals, über das mehrere Parteien miteinander kommunizieren und damit ihre Zusammenarbeit verbessern. Dazu zwei Beispiele aus der Praxis:

 

  • Lieferkette: In einem Portal können Firmen ihre Lieferanten noch besser in die Unternehmensprozesse einbinden. Hierrüber lassen sich die Fertigung überwachen, Einkaufspreise abfragen und fehlerhafte Waren reklamieren. Zudem ist der Lieferant in der Lage, Termine und Bestellungen zu bestätigen sowie Daten für die Warenauszeichnung mitzuschicken.
  • Marketing: Das Kampagnenmanagement wird immer komplexer und bedarf der Hilfe von Externen. Damit alle Partner effizient miteinander arbeiten, braucht es eine gemeinsame Kollaborationsbasis. Darüber können alle involvierten Parteien miteinander kommunizieren und Aufgaben koordinieren. Zudem ist es möglich, Materialdaten und Dokumente auszutauschen. Die Lieferung von Texten, Bildern oder anderem Material wird damit wesentlich planbarer und einfacher.

 

(3) In mobiles Arbeiten investieren – Arbeitgeberimage steigern

Von überall aus arbeiten zu können, ist in der gegenwärtigen Situation ein grosser Vorteil – sowohl für Unternehmen als auch für Mitarbeitende. Wer im kommenden Jahr nach einem Job sucht, wird verstärkt auf dieses Angebot achten. Arbeitgeber sollten daher in 2021 an ihrem Mobilitätskonzept arbeiten. Dazu gehört ein flexibles Arbeitszeitmodell, der Einsatz mobiler Endgeräte sowie Software aus der Cloud, die jederzeit, einfach und überall abrufbar ist.

 

Gleichzeitig wird auch im Umgang mit Kunden der Einsatz mobiler Lösungen immer wichtiger. Zum Beispiel im Aussendienst: Dort lassen sich über Tablet und einer Cloud-Lösung gemeinsam Produkte konfigurieren, Lieferdaten in Echtzeit übermitteln und Lagerbestände prüfen. Das stärkt die Kundenloyalität und vereinfacht Prozesse.

 

Trends 2021: Cloud ist weiterhin ein Treiber des Wandels

Auch das nächste Jahr wird für die (Welt-)Wirtschaft herausfordernd. Wer dem als KMU gewachsen sein will, sollte 2021 vor allem auf die Cloud setzen. Sie ist ein Treiber und Motor der Digitalisierung. Durch Cloud und darauf basierende Software lassen sich interne Prozesse verbessern, Abstimmungen vereinfachen und Abläufe automatisieren. Mehr noch: Sie hilft bei der Umsetzung grüner IT-Strategien, optimiert die Kollaboration zwischen allen Anspruchsgruppen des Unternehmens und trägt zu einer positiveren Wahrnehmung des Unternehmens bei Mitarbeitenden, Interessenten und Kunden bei.

 

Bildmaterial

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David Lauchenauer, Geschäftsführer und Gesellschafter der Myfactory Gruppe. (Quelle: Myfactory)

 

Über Myfactory – Wir machen den Mittelstand mobil

Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten St.Gallen (Schweiz) und München (Deutschland) betreuen rund 50 Experten mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG (Auswahl).

 

myfactory Software Schweiz AG
DACH Marketing
Michaela Preisinger
Mail: michaela.preisinger@myfactoryschweiz.ch

 

Kategorien: myfactory Software Schweiz AG, Cloud, ERP, KMU, Agile Geschäftsmodelle, Geschäftsprozesse

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