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Mit dem Cloud-ERP schwierige Zeiten meistern

09.06.21 08:00 / von David Lauchenauer

David Lauchenauer

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Die Auswirkungen der Pandemie haben viele Unternehmen in grosse Schwierigkeiten gebracht. Mit allen Mitteln wird versucht, das Beste aus der gegenwärtigen Situation zu machen. Schon jetzt ist aber klar, dass es zu nachhaltigen Veränderungen in der Arbeitswelt kommen wird. HomeofficeVideo-Konferenzen und Online-Shopping sind in Kürze zur Normalität geworden. Betriebe überdenken ihr Geschäftsmodell und suchen neue Märkte. Die Digitalisierung wird im Eiltempo vorangetrieben. Dabei wird ERP-Software aus der Cloud zum wichtigen Gestaltungswerkzeug für das «New Business». 

Gemacht für das digitale Unternehmen 

Zahlreiche Angestellte mussten sich in kürzester Zeit mit dem Arbeiten im Homeoffice anfreunden. Der Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen findet vielfach nur noch sporadisch über Chat, Video-Call oder E-Mail statt. Reichten früher ein paar Schritte rüber ins nächste Büro, sitzt man heute isoliert zu Hause. Auch die Arbeitsunterlagen liegen ausserhalb der physischen Reichweite irgendwo  weit weg in der Firmenzentrale. Damit der Betrieb weiterläuft, müssen alle relevanten Daten und Informationen verfügbar sein; sonst nützt auch das schönste Homeoffice nichts. Hier kommt das Cloud-ERP ins Spiel. Es sorgt dafür, dass alle Mitarbeitenden – egal, wo und wann sie ihre Aufgaben erledigen – die notwendigen Funktionen und Daten zur Verfügung haben.  

 

Cloud-ERP läuft in jedem Homeoffice 

Kein Homeoffice gleicht dem andern. Das betrifft nicht nur die Inneneinrichtung und das soziale Umfeld, sondern auch die Infrastruktur. Auf dem privaten PC oder Laptop eine Unternehmenslösung zu installieren, stösst bei vielen Mitarbeitenden auf Widerstand. Sei dies, weil das Gerät dadurch technisch in die Knie gezwungen würde, oder darum, weil man keine fremde Software auf seinem Rechner haben möchte. Auch aus Firmensicht stösst die Weitergabe von Software auf wenig Begeisterung. Installation und Betrieb sind oft aufwendig, teuer und unsicher. Anders sieht es bei einem webbasierten ERP-System aus. Hier reicht ein normales Endgerät, ein Browser sowie ein Internetzugang, um die Software vollumfänglich zu nutzen. Voraussetzungen, die heute in jedem Haushalt gegeben sind. 

 

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Systembetreuung an Profis delegieren 

Ein weiterer Vorteil, der in Zeiten von eingeschränkten Ressourcen zum Tragen kommt, bietet ein Cloud-ERP auf Ebene der Systemwartung. Für einen reibungslosen Betrieb der Software braucht es keine eigenen Systembetreuer. Dafür sind die Profis in zuverlässigen Rechenzentren zuständig. Sie kümmern sich um die Sicherheit und Verfügbarkeit der Daten. Am Firmensitz kann vorübergehend also getrost das Licht gelöscht werden, das ERP läuft trotzdem munter weiter. Die Kosten für Wartung und Betrieb der Software ist übrigens in den Abo-Gebühren bereits enthalten. Systemtechnisch gesehen, ändert sich hinsichtlich Nutzung für die Anwender eines Cloud-ERP trotz der ausserordentlichen Corona-Situation überhaupt nichts. Dezentrales, mobiles Arbeiten ist seit jeher selbstverständlich. 

Weil niemand weiss, was noch kommt 

Vom Aufschwung bis zum Stellenabbau reicht das Spektrum an möglichen Szenarien. Niemand weiss, was uns noch erwartet. Unsicherheit und Veränderungen gehören inzwischen in den meisten KMU zur Tagesordnung. Ein wesentlicher Aspekt zeichnet kleine und mittlere Unternehmen aus: Sie sind in der Lage, rasch und agil auf neue Situationen reagieren zu können. Diese Dynamik erfordert allerdings ein ERP-System, welches sich ebenso rasch an neue Ausgangslagen anpassen lässt. Mit dem Cloud-ERP steht eine solche Lösung zur Verfügung. Die Anzahl Benutzer kann rasch nach oben oder unten angepasst werden, ohne dass der Funktionsumfang beeinträchtigt würde. Natürlich kann auch dieser bei Bedarf problemlos an neue Gegebenheiten adaptiert werden. Gleiches gilt für die dezentrale Nutzung. Nicht nur im Homeoffice, sondern auch in Niederlassungen und Filialen. 

Fazit: Gut aufgestellt mit dem Cloud-ERP  

In schwierigen Zeiten ein zuverlässiges, flexibles ERP-System an der Seite zu wissen, kann für ein Unternehmen lebenswichtig sein.  

  1. Die Firma bleibt trotz dezentraler Arbeitsweise jederzeit handlungs- und auskunftsfähig. 
  2. Veränderungen innerhalb und ausserhalb des Unternehmens können jederzeit auf Systemebene nachvollzogen werden. 
  3. Private IT-Geräte können ohne Aufwand zu vollwertigen Homeoffice-Arbeitsplätzen umfunktioniert werden.  
  4. Daten bleiben auch ausserhalb des Unternehmens sicher geschützt und verfügbar. 
  5. Die Skalierbarkeit eines Cloud-ERP erhöht den Handlungsspielraum für KMU. 

Kategorien: myfactory Software Schweiz AG, Cloud, ERP, KMU, Geschäftsprozesse, Homeoffice, Cloud ERP

Über den Autor

David Lauchenauer

David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

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