Digitale Perspektiven für die Kunststoffbranche – ein Praxisbeispiel

von myfactory Software Schweiz AG am 21.04.2021, 2 min Lesezeit

Kunststoff ist und bleibt in unserer heutigen Welt unverzichtbar. In der Schweiz wird die Kunststoffindustrie weltweit für ihre hochwertigen Produkte geschätztDoch der Branche bläst ein kräftiger Wind entgegen. Verlangsamtes Wirtschaftswachstum, internationale Konkurrenz, Fachkräftemangel und ein kritisches Image in den Medien lassen die Sorgenfalten bei vielen KMU anwachsen. Neue Perspektiven bietet die Digitalisierung. Welche Möglichkeiten dabei zur Verfügung stehen und wie man diese zukunftsorientiert einsetzt, zeigt das Praxisbeispiel der Herba-Plastic AG. 

Entwicklung nachhaltiger Zukunftsstrategien 

Die Schweizer Kunststoffbranche kann traditionell auf hohe Qualität und innovative Produkte zählen. Eine vielversprechende Ausgangslage, trotz aktuell grosser wirtschaftlichen Herausforderungen. Dank der Nutzung digitaler Technologien entsteht sogar neues Potenzial für eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit. Kommen künftig vermehrt noch Eigenschaften hinzu wie Prozess- und Kosteneffizienz, vernetztes Denken und Handeln sowie agile Organisations- und Arbeitsformen, lassen sich darauf aufbauend erfolgreiche und nachhaltige Zukunftsstrategien entwickeln. So, wie beim Solothurner Unternehmen Herba-Plastic AG mit seinen 40 Mitarbeitenden und einer beeindruckenden Firmengeschichte. 

 

Digitalisierung ja, aber bitte KMU-orientiert 

Die Schweizer Kunststoffindustrie ist eine typische KMU-BrancheDie grosse Mehrheit der Firmen hat weniger als 100 Beschäftigte. Dies ist keineswegs ein Nachteil, sondern hinsichtlich flexiblen Strukturen sogar eher ein Plus. Natürlich gibt es aufgrund der Grösse gewisse Einschränkungen hinsichtlich Investitionsmöglichkeiten oder anders formuliert: Investitionen müssen einen hohen Return-on-Invest haben. Gerade im Bereich der Digitalisierung muss sich der Einsatz lohnen. Auch die Firma Herba-Plastic hat kürzlich auf digitaler Ebene investiert: in ein neues ERP-SystemNebst verschiedenen funktionalen Kriterien sollte dieses vor allem einfach und preiswert im Unterhalt sein, schnell und einfach eingeführt werden können und ohne Störungen funktionieren. Entschieden hat man sich für die webbasierte Unternehmenslösung myfactory. 

Das ERP-System als Wettbewerbsfaktor 

Zusätzlich zu Fachkräften, Maschinen und Know-how haben sich moderne ERP-Systeme als unverzichtbare Eckpfeiler für eine erfolgreiche Marktpositionierung etabliert. Sie bilden das digitale Rückgrat im Unternehmen und gleichzeitig das universale Werkzeug für die Gestaltung von effizienten und effektiven ProzessenMit dem Cloud-ERP myfactory werden bei Herba-Plastic sämtliche Unternehmensprozesse in den Bereichen Produktion, Verkauf, Marketing, Einkauf, Lager, Management, Finanzen und HR digital unterstützt. Die Transparenz der Datenbasis und die Steigerung der Prozesseffizienz nutzt das zukunftsorientierte KMU, um seinen Kunden einen noch besseren Service und eine höhere Qualität zu bieten.   

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Fokus auf Kernkompetenzen ermöglichen 

Nichts Schlimmeres für ein KMU, wenn ein wesentlicher Teil der vorhandenen Ressourcen für administrative Aufgaben verschwendet oder redundante Arbeiten erledigt werden müssen. Um den Wirkungsgrad der eingesetzten Mittel zu erhöhen, braucht es entsprechende Grundlagen. Mit myfactory hat man sich bei Herba-Plastic mit myfactory bewusst für ein «produktionstaugliches» Cloud-ERP entschieden, welche die Prozesse im Kunststoffunternehmen beherrscht. Das ERP-System entlastet die Benutzer von zahlreichen Aufgaben und vereinfacht die innerbetrieblichen Arbeitsabläufe. Dadurch können sich die Fachkräfte vermehrt auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren 

 

Kundennutzen in Vordergrund stellen 

«Als Planungs- und Steuerungssystem für die Produktionsabläufe trägt das ERP-System myfactory wesentlich dazu bei, dass Zuverlässigkeit und Termintreue keine Worthülsen sind», so lautet ein Statement der Herba-Plastic AG. In der Tat verhilft moderne Business Software in sämtlichen Unternehmensbereichen dazu, dem Kunden sowohl mehr Qualität als auch besseren Service und zusätzliche Dienstleistungen zu bieten. Das Freisetzen von zusätzlichem Kundennutzen ist nicht nur ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil, sondern auch ein wertvolles Asset einer wertschöpfenden DigitalisierungsstrategieGerade im umkämpften Kunststoffmarkt kann man mit einem kundenzentrierten Angebot auch auf internationaler Ebene punkten. 

Automatisierung beginnt im Detail  

Wer beim Thema Automatisierung nur an teure, komplexe Industrie-Roboter denkt, übersieht, dass es in fast allen KMU ein grosses Potenzial an automatisierbarer Mini-Prozesse (Workflows) gibt. Automatisch ausgelöste Arbeitsschritte – auch über Fachbereiche hinweg – sparen Zeit und GeldIn einem integrierten ERP-System wie myfactory sind die entsprechenden Eigenschaften bereits vorhanden, wie zum Beispiel durchgängig integrierte Prozessbereiche (Module), eine zentrale Datenbasis, individuell anpassbare Nutzungsmöglichkeiten und eine fortlaufende Entwicklung der Software. Damit kann sich ein System wie flüssiger Kunststoff in die vorhandenen Prozessformen einbringen und die Anwender optimal unterstützen. 

 

Mehr dazu im Kundenbericht über die Herba-Plastic AG Mit «produktionstauglichem» ERP aus der Cloud 

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