Cyber Security – Mit der myfactory-Cloud auf der sicheren Seite

von David Lauchenauer am 11.05.2022, 2 min Lesezeit

Schweizer Unternehmen geraten immer häufiger ins Visier von Cyberkriminellen. 2021 kam es zu etwa 26.700 Straftaten, die der Cyber-Wirtschaftskriminalität zugeordnet werden konnten. Ein Jahr zuvor hatte etwa jedes dritte KMU in der Schweiz eine Cyberattacke zu bewältigen. Homeoffice, neue Technologien und fehlende Sicherheitsmassnahmen erhöhen das Risiko für Beeinträchtigungen der Betriebsläufe und Schäden durch Erpressung oder IT-Ausfälle. Dennoch ist das Thema Sicherheit bei vielen Entscheidern (noch) nicht präsent genug. Warum Sie mit der Cloud von myfactory alles richtig machen und keine schwerwiegenden Folgen zu befürchten haben, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Risiken durch Insellösungen und Schnittstellen  

Viele KMU kombinieren Cloud-Lösungen mit On-Premise-Anwendungen oder mehrere Insellösungen verschiedener Anbieter, die über Schnittstellen miteinander verbunden sind. Untersuchungen des amerikanischen Cyber Security-Anbieters Vectra AI zeigen, dass weltweit fast zwei Drittel aller Unternehmen im Wochenrhythmus neue AWS-Dienste buchen. (Die Amazon Web Services stellen eine breite Palette an globalen Cloud-basierten Produkten wie Speicher, Datenbanken, Entwicklertools, Verwaltungstools, IoT-Sicherheit und Unternehmensanwendungen dar.) Die Vernetzung unterschiedlicher Systeme und Softwareprodukte birgt jedoch Risiken, wie Schnittstellenfehler und Schwachstellen, die im schlimmsten Fall Hackern Tür und Tor öffnen.  

Sicherheit findet nicht genügend Beachtung 

Nach der IDG-Studie „Cloud Security 2021“ vermeldeten 2020 in der DACH-Region 32 Prozent der Unternehmen mit weniger als 500 oder mindestens 1.000 Beschäftigten wirtschaftliche Schäden durch Attacken auf die von ihnen genutzten Cloud-Dienste, darunter Unterbrechung der Arbeits- bzw. Produktionsprozesse, Verlust unternehmenskritischer Daten sowie Umsatzverlust. Zugleich gaben die Unternehmen an, dass 3 Prozent innerhalb der Security-Abteilung keine Kenntnisse darüber haben, ob es einen Schaden gab oder nicht. Dem Thema Sicherheit wird weiterhin nicht genügend Beachtung geschenkt. Dabei sind gerade die Unternehmen, die auf verschiedene Plattformen und Anwendungen setzen, selbst gefordert, auf die Sicherheit ihrer IT-Landschaft in Form von Updates, Patches und Mitarbeiterschulungen zu achten.  

Bei myfactory alles aus einer Hand 

Statt derartige Risiken in Kauf zu nehmen, gehen Sie auf Nummer Sicher, wenn Sie einer ERP-Lösung aus der Cloud eines zertifizierten Schweizer Anbieters vertrauen. Ein modularer Aufbau setzt der Schnittstellen-Gefährdung ein Ende und verspricht maximale Sicherheit, da Sie alle Anwendungen aus einer Hand beziehen. Zertifizierungen wie die ISO9000-Serie zum Qualitätsmanagement oder die ISO27001-Zertifizierung für sichere Rechenzentren geben Aufschluss darüber, welche Anforderungen der Anbieter erfüllt. myfactory erfüllt neben diesen beiden auch die ISO-Normen 20000 (IT Service Management) und 14001 (Umweltmanagement) sowie die Anforderungen der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA und der Schweizer Kreditkartenbranche. Bei der Wahl der Rechenzentren haben wir uns für den marktführenden IT-Dienstleister der Schweizer Banken entschieden. Ihre Sicherheit hat für myfactory oberste Priorität. 

Höchste Sicherheitsstandards in Rechenzentren 

Professionelle Cloud-Anbieter garantieren höhere Sicherheitsstandards als es Inhouse-IT-Abteilungen in der Regel leisten können. In den betriebenen Hochsicherheitsrechenzentren überwachen Security-Experten rund um die Uhr die Systeme und beschäftigen sich nonstop mit der Abwehr sich ständig weiterentwickelnder Cyber-Bedrohungen. Zusätzlich stellen georedundante Backups eine sichere Methode zur Datensicherung dar und gewährleisten die dauerhafte Datenverfügbarkeit.  

Sichere Remote-Arbeit 

Doch die sicherste Technik schützt nicht vor Fehlern, die der Nutzer macht. Phishing-Mails, dasselbe Passwort für private wie geschäftliche Logins, lokale Datensicherungen, die unbedachte Nutzung externer Speichermedien, lauschende digitale Assistenten in der unmittelbaren Umgebung: Dass Mitarbeiter zunehmend von Zuhause oder unterwegs arbeiten und oftmals private Geräte verwenden, erhöht das Risiko für Spionage, Sabotage und Datenklau signifikant. Tatsächlich stellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die grösste Schwachstelle dar. Mit regelmässigen Security Awareness Schulungen können Unternehmen massgeblich dazu beitragen, ihre Belegschaft zu sensibilisieren und ein Bewusstsein für Datenschutz und Informationssicherheit zu schaffen.  

Zwei-Faktor-Authentifizierung für sichere Anmeldungen 

Um auch auf der Benutzerseite die Sicherheit zu erhöhen, hat myfactory mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung eine zusätzliche Sicherheitsebene bei der Anmeldung an Benutzerkonten geschaffen. Dabei wird die übliche Eingabe von Benutzername und Passwort um ein via App erzeugtes Einmalkennwort erweitert. Der zweite Faktor erhöht die Sicherheit von Benutzerkonten erheblich und hilft dabei, Identitätsdiebstahl, Phishing-Versuche und andere Online-Betrugsverfahren zu reduzieren. Eine flexible Berechtigungsverwaltung garantiert, dass jeder Mitarbeiter ausschliesslich mit den für ihn erforderlichen Daten und Dokumenten arbeiten kann. Zudem gehören Verschlüsselungstechnologien bei der Datenübertragung und die Erfüllung des Schweizer Datenschutzgesetzes sowie der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zum Standard.  

Fazit: Mit myfactory beruhigt durchschlafen 

Im Zusammenhang mit Cyber-Attacken ist immer wieder zu hören, dass die Cloud unsicher sei und eine optimale Angriffsfläche für Hacker biete. Das erhöht die Skepsis gegenüber Cloud-Lösungen enorm. Wer jedoch bei der Wahl des Cloud-Anbieters einige Punkte beachtet und einem zertifizierten Unternehmen wie myfactory vertraut, braucht keine schlaflosen Nächte zu befürchten – zumindest nicht, was die Sicherheit kritischer Unternehmensdaten betrifft.  

 

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David Lauchenauer
Über den Autor:
David Lauchenauer
David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe. 2021 leitete er erfolgreich den Verkauf von myfactory an Forterro.